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8. Februar 2012

Sammelsurium

Die Börsenblogger: QSC gewinnt 15% in wenigen Tagen. Geht noch mehr? "Vielleicht bedeutet der jüngste Kursanstieg von 15 Prozent bei der Aktie lediglich eine verspätete Honorierung der sehr guten Geschäftszahlen für das dritte Quartal des letzten Jahres. Dabei konnte im Vergleich zu Q3 2010 im dritten Quartal des vergangenen Jahres der Umsatz um 21,4 Prozent auf 128,3 Mio. Euro gesteigert werden."

Taipan: Baidu.com im Chart-Check. "Das Unternehmen rückt mit dem Hype um den Facebook-Börsengang wieder stark ins Rampenlicht gerückt. Heute gehen wir auf die ultra-langfristige Entwicklung ein. Ich habe Ihnen hier den 10-Jahres-Chart mitgebracht."

InvestorsInside: Facebook-Börsengang - Noch schnell Kasse machen? "Ich halte diesen Börsengang persönlich für ein gutes Beispiel menschlichen Größenwahns. Eine Marktkapitalisierung von 100 Milliarden Dollar wäre mehr als die der drei größten herstellenden Weltkonzerne im DAX zusammen, und die produzieren und vertreiben nachweislich seit Jahrzehnten hervorragende Produkte."

WirtschaftsWoche: Aktien aufwärts mit Angst. "Immer mehr Indizes und Einzelwerte ziehen nach oben. Der Anstieg gewinnt an Breite – und könnte so eine kurzfristige Korrektur gut verkraften."

Rott & Meyer: Dystichos eptochecsamen! Leider sind wir bankrott. "Das waren die Worte von Ministerpräsident Trikoupis im Jahr 1893. Hören wir heute diesen Satz erneut? Was passiert, wenn Griechenland pleite geht? Stehen wir dann wirklich so nackt in den Erbsen wie die Politiker?"

2. November 2011

Griechenland-Spezial

Die Entscheidung der griechischen Regierung, das Volk über das neue EU-Rettungspaket abstimmen zu lassen, dürfte sich für die meisten EU-Politiker wie ein Schlag ins Gesicht anfühlen. Denn es dürfte klar sein, dass die meisten Stimmen "Nein" lauten werden. Was ist davon zu halten?

Rott & Meyer: Fragen und Antworten zu Griechenland. "Kennen Sie sich noch aus? Erst scheint der Fall Griechenland „gelöst“ zu sein, und seit gestern nun, mit der Ankündigung des Regierungschefs Papandreou eines Volksentscheids der Hellenen über das Entschuldungsvorhaben, ist wieder alles offen."

Querschüsse: Demokratie - Das Volk darf mitbestimmen, wenn es zu spät ist. "Griechenlands Wirtschaft, sein Bankensystem und die Staatsfinanzen sind nach allen Regeln der Ökonomie fertig und unter dem derzeitigen Status Quo unrettbar. Aber auch eine potentielle Abwertung nach außen birgt enorme Risiken und bedeutet für Griechenland einen schweren Weg."

Paul Krugman: Eurodämmerung. "Things are falling apart in Europe; the center is not holding. Papandreou is going to hold a referendum; the vote will be no. And with everyone simultaneously pushing for fiscal austerity, a recession seems almost certain, aggravating all of the continent’s problems."

Kantoos Economics: Die Drachme ist Silber, der Euro ist Gold? "Die griechische Volksabstimmung zeigt einmal mehr, dass man mit Bankenrettungen (was die ganzen Rettungspakete de facto sind) und Sparmaßnahmen allein nicht weit kommen wird. Es sind kreative Lösungen gefragt."

17. Oktober 2011

Sammelsurium

Kantoos Economics: 10 Fakten zu Griechenland. "Wer kann schon von sich behaupten (außer der BILD-Zeitung natürlich), dass er die griechische Wirtschaft wirklich kennt? Da ist es gut, wenn ein griechischer Blogger wie Nikos Tsafos uns aufklärt."

Taipan: Die ultimative Wachstumsbranche - Bier! "Es ist die ultimative Wachstumsbranche: Bier. Ein sehr spezieller Sektor, die Mikrobrauerei, wächst jedes Jahr zweistellig. In den USA ging der Gesamtumsatz von Bier im vergangenen Jahr zwar um 1% zurück. Mikrobrauereien konnten ihren Umsatz aber um 11% steigern. "

Rott & Meyer: Können Äpfel-Liebhaber eigentlich protestieren? Und wenn ja, warum? "Junge Menschen stehen frierend stundenlang in Schlangen vor den Apple Stores, nur um dann freudig lächelnd mal auf die Schnelle € 600,00 für ein „neues“ IPhone ausgeben zu dürfen. Gleichzeitig nimmt die „Occupy Wall Street“ Bewegung Fahrt auf und zieht immer mehr Teilnehmer überall auf der Welt an…"

Die Börsenblogger: Die Banken sind das Problem dieser Krise. "EFSF, ESM, Eurobonds, Haircut – man mag es eigentlich nicht mehr hören. Dennoch ist es noch längst nicht an der Zeit, die Euro-Krise abzuhaken. Auch im Jahr 4 nach der Lehman-Pleite sind weiter die Banken das Problem."

Ökonomenstimme: Griechenland. Die teuerste Sanierung ist gerade gut genug. "Die Ökonomik vermittelt ein Grundlagenwissen, mit dem sich Fragen der Politik ziemlich treffsicher beantworten lassen. Aufgrund dessen sprach ich mich schon im Frühjahr 2010 für eine Umschuldung und gegen einen Bailout Griechenlands aus. Presse und Politik haben diese einfache Logik danach zerredet und sind zu einer Politik gelangt, die sich als überteuert und nicht zielführend erwies. Dass Ökonomen genau das voraussagten, wird dann meist auch unterschlagen."