Justice Litle: Wie man sich vor Einzelgänger-Trades schützt. "Die Parallelen zum Jahr 2008 häufen sich. Damals verursachte ein Händler der französischen Bank Société Générale namens Jerome Kerviel einen Schaden in Höhe von 7,2 Mrd. US-Dollar. Nun hat mit der schweizerischen UBS eine weitere Großbank einen überraschenden Verlust in Höhe von 2 Mrd. US-Dollar gemeldet. Was kann man als Anleger tun, um sich vor solchen zerstörerischen Einzelgängern zu schützen?"
Ökonomenstimme: Die Aktienbörsen - Ein Tummeplatz für Psychopathen? "Helmut Schmidt wird gelegentlich mit den Worten zitiert: „Die Aktienbörsen werden im Wesentlichen von Psychopathen bevölkert.“ Man könnte geneigt sein, dieser Aussage vorbehaltlos zuzustimmen. Seit dem weltweiten Börsencrash 1987 hat es weitere dramatische Börsenzusammenbrüche gegeben, z.B. in den Jahren 2000 und 2008. Nicht der Absturz der Kurse an sich, sondern deren Maßlosigkeit, ist ein Indiz für psychopathisches Treiben."
Blicklog.com: Der Milliardenschaden für die UBS und die negativen Wirkungen der Bonussysteme. "Das Überraschende an dem Milliardenschaden der UBS ist eigentlich nur, dass es seit Jahren der erste spektakuläre Fall ist, in dem angeblich ein Händler einer Bank, seinem Arbeitgeber einen Milliardenschaden beschert hat."
Nassim Taleb und Mark Spitznagel über Großbanken, die Großrisiken eingehen und die Verluste später sozialisieren. "Banks take risks, get paid for the upside, and then transfer the downside to shareholders, taxpayers, and even retirees." Weshalb wird in Aktien von Banken investiert, die einen Großteil ihrer Gewinne an inkompetente Manager ausschütten?
The Financial Philosopher: 5 Lessons I´ve learned. "Five years ago today I stopped "workin' for the man" and started my own investment advisory firm. I've learned many lessons along the way, none of which I would have predicted. Here are five of those lessons."
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21. September 2011
Psychopathen und Psychologie an den Börsen
Labels:
Crash,
Nassim Taleb,
Psychologie,
Société Générale,
UBS
5. September 2011
Wie geht es weiter mit den Börsen und der Realwirtschaft?
Investors Inside: Krisenschutz mit den richtigen Aktien. "Man sollte nicht verwundert sein, wenn das deutsche Börsenbarometer noch in diesem Jahr die 5.000 Punkte Marke deutlich unterschreitet. [...] Nachdem der DAX von der Erholung nahezu gar nicht profitieren konnte besteht hier nun weiteres deutliches Abwärtspotenzial."
Daniel Wilhelmi meint: So sieht kein Crash aus! Unter dem Strich haben die Börsen in den letzten Wochen nicht so viel verloren, wie von den Medien suggeriert wird. Es ist wichtig, sich nicht von der Panik anstecken zu lassen.
Jo Traders DAX-Betrachtung KW 35/36. "Das, was am Freitag ab ging, war alles andere als erfreulich und könnte unter Umständen für einen weiteren, deutlichen Absturz sorgen, sollten weitere schlechten Nachrichten am Markt eintreffen. Aber keine Angst, die Chancen auf einen baldigen Anstieg sind natürlich auch vorhanden."
Blick Log: Wie sich eine Finanzkrise auf die Realwirtschaft übertragen kann. Es stellt sich die Frage, ob angesichts der immer düsterer werdenden Prognosen die Realwirtschaft nicht gerade deswegen den Rückwärtsgang einlegt, quasi als sich selbst erfüllende Prophezeiung.
Ökonomenstimme: Geldpolitik vor der Krise. "Viele Beobachter machen die exzessive Geldpolitik für die jüngste Finanzkrise verantwortlich. Doch neue Befunde lassen vermuten, dass die Geldpolitik - wenn überhaupt - nur eine geringe direkte Rolle im Vorfeld der Krise gespielt hat."
Daniel Wilhelmi meint: So sieht kein Crash aus! Unter dem Strich haben die Börsen in den letzten Wochen nicht so viel verloren, wie von den Medien suggeriert wird. Es ist wichtig, sich nicht von der Panik anstecken zu lassen.
Jo Traders DAX-Betrachtung KW 35/36. "Das, was am Freitag ab ging, war alles andere als erfreulich und könnte unter Umständen für einen weiteren, deutlichen Absturz sorgen, sollten weitere schlechten Nachrichten am Markt eintreffen. Aber keine Angst, die Chancen auf einen baldigen Anstieg sind natürlich auch vorhanden."
Blick Log: Wie sich eine Finanzkrise auf die Realwirtschaft übertragen kann. Es stellt sich die Frage, ob angesichts der immer düsterer werdenden Prognosen die Realwirtschaft nicht gerade deswegen den Rückwärtsgang einlegt, quasi als sich selbst erfüllende Prophezeiung.
Ökonomenstimme: Geldpolitik vor der Krise. "Viele Beobachter machen die exzessive Geldpolitik für die jüngste Finanzkrise verantwortlich. Doch neue Befunde lassen vermuten, dass die Geldpolitik - wenn überhaupt - nur eine geringe direkte Rolle im Vorfeld der Krise gespielt hat."
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Realwirtschaft
24. August 2011
Börsen weltweit, wohin geht es?
Daniel Wilhelmi über die drei Verlierer nach der Krise. Es werden drei Bereiche identifiziert: Dazu zählen Unternehmen die Aufträge von der US-Regierung erhalten. Ferner wird vor asiatischen Exportwerten und US-amerikanischen Konsumwerten gewarnt.
Die Börsenblogger meinen: Der DAX hat 50% Aufwärtspotenzial. Per Charttechnik wird ein Vergleich mit dem Kursrutsch von 2008 und der anschließenden Aufwärtsbewegung gezogen.
Investors Inside: Daimler, BMW, Porsche und VW - Ist der Boden gefunden? Fundamental betrachtet sind alle Automobilaktien derzeit sehr günstig bewertet. Sollte sich der DAX bald erholen, dürften zyklische Werte die Bewegung anführen.
Blicklog über die Machtkonzentration in den Händen von Großunternehmen. Der Beitrag beschäftig sich mit einer Studie der ETH Zürich zum tatsächlichen Einfluss global handelnder Unternehmen. Dort wird eine Liste mit den 50 mächstigsten Unternehmen der Welt präsentiert.
Die Börsenblogger meinen: Der DAX hat 50% Aufwärtspotenzial. Per Charttechnik wird ein Vergleich mit dem Kursrutsch von 2008 und der anschließenden Aufwärtsbewegung gezogen.
Investors Inside: Daimler, BMW, Porsche und VW - Ist der Boden gefunden? Fundamental betrachtet sind alle Automobilaktien derzeit sehr günstig bewertet. Sollte sich der DAX bald erholen, dürften zyklische Werte die Bewegung anführen.
Blicklog über die Machtkonzentration in den Händen von Großunternehmen. Der Beitrag beschäftig sich mit einer Studie der ETH Zürich zum tatsächlichen Einfluss global handelnder Unternehmen. Dort wird eine Liste mit den 50 mächstigsten Unternehmen der Welt präsentiert.
15. August 2011
Rebound in Sicht?
Daniel Wilhelmi schreibt über die Gewinner der Krise
Die Börsenblogger: Neue Börse-Woche mit Rückenwind?
Robert Rethfeld über die Wochen des Wahnsinns
Jo Traders technische DAX-Betrachtung
David Pieper: technische Analyse DAX, US-Indizes, Gold
Die Börsenblogger: Neue Börse-Woche mit Rückenwind?
Robert Rethfeld über die Wochen des Wahnsinns
Jo Traders technische DAX-Betrachtung
David Pieper: technische Analyse DAX, US-Indizes, Gold
11. August 2011
Crash-Spezial
Die Börsenblogger fragen (und antworten): Soll man nach dem Crash schon wieder einsteigen?
Taipan: Aderlass an den Märkten
Investors Inside spricht über eine Bodenbildung
BlickLog: Summer-Flash-Crash a la francaise
Taipan: Aderlass an den Märkten
Investors Inside spricht über eine Bodenbildung
BlickLog: Summer-Flash-Crash a la francaise
9. August 2011
Double Dip?
Daniel Wilhelmi: Kommt nun der Crash?
Gregory Mankiw spricht über die Krise und was getan werden kann
Paul Krugman über die Relevanz des S&P-Downgrades
Investors Inside fragt: Wie geht es nun weiter bei DAX und Co.?
querschuesse.de über den Schwund der weltweiten Marktkapitalisierung
Gregory Mankiw spricht über die Krise und was getan werden kann
Paul Krugman über die Relevanz des S&P-Downgrades
Investors Inside fragt: Wie geht es nun weiter bei DAX und Co.?
querschuesse.de über den Schwund der weltweiten Marktkapitalisierung
4. August 2011
Zum jüngsten Kurseinbruch
Investors Inside: DAX - Ist das wirklich schon die Wende?
Blick Log: Drei überraschend bittere Börsentage
sueddeutsche.de: Wetten auf den Crash
Daniel Wilhelmi über die wichtigste Regel in Börsenmärkten
Norbert Häring: Die Angst ist zurück
Blick Log: Drei überraschend bittere Börsentage
sueddeutsche.de: Wetten auf den Crash
Daniel Wilhelmi über die wichtigste Regel in Börsenmärkten
Norbert Häring: Die Angst ist zurück
20. Juni 2011
Blasen über Blasen
Ökonomenstimme: Auf eine Blase folgt eine Blase folgt eine Blase
John Cochrane (University of Chicago): “Quantitative Easing 2 did basically nothing”
Taipan: Wie wir den nächsten ökonomischen Crash überleben
Kantoos Economics: Das Problem an QE ist nicht das easing, sondern das quantitative
Paul Krugman: Die Kosten der europäischen Durchhaltestrategie gegenüber Griechenland werden nicht verstanden
John Cochrane (University of Chicago): “Quantitative Easing 2 did basically nothing”
Taipan: Wie wir den nächsten ökonomischen Crash überleben
Kantoos Economics: Das Problem an QE ist nicht das easing, sondern das quantitative
Paul Krugman: Die Kosten der europäischen Durchhaltestrategie gegenüber Griechenland werden nicht verstanden
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